Damals
Fangbuch statt Datenbank
Früher bedeutete Fangdokumentation: Hefte, Kalender, lose Zettel und viele handschriftliche Notizen. Fischart, Länge, Köder, Uhrzeit und Wetter mussten nach jeder Session von Hand eingetragen werden.

Warum PetriPad entstanden ist
Als ich 1984 mit dem Angeln begann, gaben mir erfahrene Angler einen Rat, der mich bis heute begleitet: Schreib jeden Fang auf. Notiere Uhrzeit, Temperatur, Luftdruck, Wind, Wetter, Köder und Gewässer.
Nimm dir die Zeit und schreibe auf, wann du einen Fisch gefangen hast. Irgendwann wirst du erkennen, dass jedes Gewässer ganz anders tickt.
Damals
Früher bedeutete Fangdokumentation: Hefte, Kalender, lose Zettel und viele handschriftliche Notizen. Fischart, Länge, Köder, Uhrzeit und Wetter mussten nach jeder Session von Hand eingetragen werden.
Die Erkenntnis
Wer seine Fänge über längere Zeit dokumentiert, erkennt Unterschiede. Ein Luftdruckwechsel kann an einem See entscheidend sein und an einem anderen kaum eine Rolle spielen. Auch Köder, Wind, Licht und Fangzeiten wirken nicht überall gleich.
Heute
Genau diese Erfahrung ist in die App eingeflossen. PetriPad verbindet deine Fänge mit Spot, Köder, Uhrzeit und Wetterbedingungen und hilft dir dabei, wiederkehrende persönliche Muster zu erkennen.
Die Idee hinter PetriPad
Nicht allgemeine Angelregeln sammeln, sondern aus deinen eigenen Sessions lernen.PetriPad soll dir nicht pauschal sagen, wann irgendwo ein Fisch beißt. Die App hilft dir, dein Gewässer, deine Köder und deine bisherigen Fänge besser zu verstehen.PetriPad ist deshalb nicht einfach am Schreibtisch entstanden. Die App verbindet moderne Softwareentwicklung mit jahrzehntelanger Angelpraxis und einem Wissen, das früher von Angler zu Angler weitergegeben wurde.
Die alte Fangkladde, neu gedacht.